Physikalisch-Technische-Assistenz

Physikalisch-Technische-Assistenz

 

Das Unternehmen

Unser Mandant ist ein High-Tech-Startup, das ein Verfahren zur berührungslosen Sauerstoffmessung entwickelt hat, welches Größenordnungen schneller und exakter mißt als alle Wettbewerbsprodukte. Die wissenschaftlichen Grundlagen werden in enger Zusammenarbeit mit einem renommierten Lehrstuhl entwickelt. Konfiguriert und getestet werden die Messsysteme am Produktionsstandort in Aachen.  Die Hochleistungssensoren sind sehr vielseitig einsetzbar und werden derzeit unter anderem von der NASA eingesetzt.

 

Die Position

Aufgrund der geringen Unternehmensgröße haben die Ingenieure bisher nicht nur die Entwicklung vorangetrieben, sondern die gesamte Prozesskette gesteuert und sich auch sonst um alle Belange gekümmert. Aufgrund der großen Nachfrage kam die Entwicklung immer mehr zu kurz, so dass nach einer Verstärkung für das kleine Team gesucht wurde. Anfangs zur Unterstützung der Bauteilmontage, sollte sich der neue Mitarbeiter - bei kontinuierlicher Einarbeitung - sukzessive aktiv in die Entwicklungsarbeit einbringen.

 

Die Herausforderung

Aufgrund des kleinen Teams kam der persönlichen Passung neben der fachlichen Qualifikation eine enorme Bedeutung zu. Manuelle Fähigkeiten, Präzision und Fleiß waren ebenso gefordert wie das intellektuelle Potenzial, die Technik dahinter mit der Zeit zu verstehen.

 

Das Ergebnis

Für diesen Mandanten fanden wir einen Physik-Laboranten mit zwei Jahren Berufserfahrung. Durch seine Ausbildung an einer Universität war er das Arbeiten im wissenschaftlichen Umfeld gewohnt und hatte Erfahrung in der Entwicklung und Durchführung anspruchsvoller Testreihen. Gleichzeitig war die Person offen dafür, von den Ingenieuren zu lernen und den reinen Fleißanteil in deren Tätigkeit zu übernehmen. Den Ausschlag gab schließlich die spürbare Wissbegier des Bewerbers.

 

 

Datum

23. Februar 2016

Branche

Messtechnik